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Sonntag, 7. Februar 2010

Bulgarien will Energieabhängigkeit von Russland entschärfen

Bulgarien und die Türkei wollen gemeinsam zwei Flüssiggas-Terminals am Marmara-Meer errichten. Gleichzeitig sollen das Nabucco-Projekt und andere Pipeline-Pläne beschleunigt werden. Die russische Lukoil stoppt derweil die Produktion in der größten Ölraffinerie Bulgariens "für Wartungsarbeiten".

LNG storage tank at EG LNGFlüssigerdgas Storage Image von Wikipedia


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Die Gasterminals sollen für Bulgarien eine Alternative zu russischen Gaslieferungen darstellen. Bulgarien könnte dann Flüssiggas (LNG) etwa von Katar oder Ägypten kaufen. Die geplante Pipeline würde die Terminals am Marmarameer mit der Kompressor-Station Lozenets verbinden. Nach vorläufigen Schätzungen von Bulgargaz würde Bulgarien etwa 120 Mio. Euro in des Projekt investieren.
Quelle Wirtschaftsblatt

Montag, 3. November 2008

Wirtschafts- und Energieminister Dimitrow: Bulgarien könnte gegebenenfalls zu den Gewinnern der globalen Finanzkrise gehören

Nach Ansicht von Wirtschafts- und Energieminister Petar Dimitrow könnte Bulgarien, so paradox es auch klingen mag, zu den Gewinnern der globalen Finanzkrise zählen.Dimitrow zufolge könne man über den Haushaltsetat für 2009 der Krise entgegenwirken, da diesem die notwendigen Antikrisenmechanismen zugrunde lägen. Darüber hinaus verwies der Ressortchef auf die Möglichkeit einer gegebenenfalls erforderlichen Reduzierung des Haushaltsüberschusses auf ein Prozent und die Bereitstellung von zusätzlich 350 Millionen Euro für die Wirtschaft.
Quelle: BNR

Freitag, 17. Oktober 2008

Jährliche Inflationsrate der Eurozone im September auf 3,6% gesunken, in der EU auf 4,2%

Die jährliche Inflationsrate der Eurozone lag im September 2008 bei 3,6%, gegenüber 3,8% im August. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,1 betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug im September 2008 0,2%.

Die jährliche Inflationsrate der EU lag im September 2008 bei 4,2%, gegenüber 4,3% im August. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,2% betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug im September 2008 0,3%.

Diese Daten werden von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften, veröffentlicht.

Preisentwicklung in den EU-Mitgliedstaaten Im September 2008 wurden die niedrigsten jährlichen Raten in den Niederlanden (2,8%), Deutschland (3,0%), Irland und Portugal (je 3,2%) gemessen, und die höchsten in Lettland (14,7%), Bulgarien (11,4%) und Litauen (11,3%). Im Vergleich zu August 2008 ging die jährliche Inflationsrate in siebzehn Mitgliedstaaten zurück, blieb in zwei unverändert und stieg in acht an.

Die niedrigsten Durchschnittswerte über zwölf Monate bis einschließlich September 2008 verzeichneten die Niederlande (2,1%), Portugal (2,9%), Deutschland (3,1%); während die höchsten in Lettland (15,8%), Bulgarien (12,6%), Estland und Litauen (je 10,8%) gemeldet wurden.
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Quelle: Boerse.de

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Freitag, 18. April 2008

Jährliche Inflationsrate der Eurozone bei 3,6 Prozent

Die jährliche Inflationsrate der Eurozone lag im März 2008 bei 3,6%, gegenüber 3,3% im Februar. Ein Jahr zuvor hatte sie noch 1,9% betragen. In der EU27 lag die jährliche Rate im März etwas höher bei 3,8% (Februar: 3,5%).
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Im März 2008 wurden die niedrigsten jährlichen Raten in den Niederlanden (1,9%), im Vereinigten Königreich (2,5%) und Portugal (3,1%) und die höchsten in Lettland (16,6%), Bulgarien (13,2%) und Litauen (11,4%) gemessen. Im Vergleich zu Februar 2008 stieg die jährliche Inflationsrate in achtzehn Mitgliedstaaten.
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Die niedrigsten Durchschnittswerte über zwölf Monate bis einschließlich März 2008 verzeichneten Malta (1,5%), die Niederlande (1,7%), Dänemark und Schweden (je 2,0%); während die höchsten in Lettland (12,3%), Bulgarien (9,4%) und Estland (8,3%) gemeldet wurden.

Quelle: MittelstandsBlog

Donnerstag, 17. April 2008

Pipeline-Wettlauf: Russland hat die Nase vorn

Moskau spielt bei "South Stream" auch die geopolitische Karte aus - Fragezeichen hinter "Nabucco"
Mittel- und Südosteuropa ist derzeit Schauplatz eines Wettlaufs zweier großer Projekte zur Sicherung der europäischen Erdgasversorgung. Beide Pipelines könnten im Fall der Realisierung im Knoten Baumgarten bei Wien zusammenlaufen.
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Doch über "Nabucco" liegen dicke Fragezeichen. Das Sechs-Milliarden-Euro-Projekt liegt in den Händen eines Konsortiums, das von der OMV angeführt wird und dem noch MOL (Ungarn), Transgaz (Rumänien), Bulgargaz (Bulgarien), Botas (Türkei) und die deutsche RWE angehören. Sein Problem besteht darin, die künftige Pipeline mit Gas zu füllen. Die zentralasiatischen Gasländer Kasachstan und Turkmenistan liegen einerseits immer noch im politischen Orbit Moskaus und sind andererseits dabei, ihre Vorräte an China zu verkaufen. Der Iran wiederum scheidet - trotz Absichtserklärungen mit der OMV - als Anbieter eher aus, weil die USA dagegen Sturm laufen.
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Auf Erfolgskurs segelt hingegen das russische Projekt "South Stream". Initiiert wurde es vor knapp einem Jahr vom Staatskonzern Gasprom und der italienischen ENI. Die Pipeline soll ab 2013 bis zu 30 Milliarden Kubikmeter russisches Gas unter dem Schwarzen Meer hindurch über Bulgarien, Serbien und Ungarn nach Baumgarten pumpen. Abzweigungen werden nach Italien und Griechenland führen. Zuletzt gab es allerdings russische Pressemeldungen, wonach Gasprom Österreich wegen eines Streits um den Gashandel von der "South Stream" ausschließen könnte. Mit den Transitländern Bulgarien, Serbien und Ungarn hat Russland bereits Verträge abgeschlossen. Kosten: sechs bis neun Mrd. Euro.

Quelle der Standard.at

Dienstag, 15. April 2008

bauMax eröffnet zwei Filialen in Bulgarien


Die österreichische Bauhandelskette bauMax mit Stammsitz in Klosterneuburg eröffnet in dieser Woche seine ersten zwei Baumärkte in Bulgarien. Ziel sei es, in Bulgarien als Markt- und Themenführer mit einem flächendeckenden Filialnetz tätig zu sein.

Ziel: Preisführerschaft in Bulgarien
Die Filiale in Stara Zagora wird eine Verkaufsfläche von 10.000 m² haben, jene in Plovdiv 12.500 m².


Quelle: noeORF.at

Mittwoch, 2. April 2008

Bulgarien investiert in den Tourismus – Österreich kann davon profitieren

Österreichisches Know-how in Bulgarien gefragt – Investitionen in Winter- und Wellness-Tourismus, zusätzlich stehen EU-Fördergelder bereit
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Für Bulgarien wird der Tourismus ein zusehends ähnlich wichtiger Wirtschaftsfaktor wie für Österreich. Gegenwärtig erfolgen gerade in Bulgariens Gebirgsregionen hohe Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur und in den Bau von Hotels und Zusatzeinrichtungen. „Österreichisches Know-how ist dabei gefragt und die Chancen für österreichische Unternehmen an Projekten teilzuhaben stehen gut“, berichtet Michael Angerer, österreichischer Handelsdelegierter in Bulgarien. Besonders gute Chancen sieht Angerer in den Bereichen Wintertourismus sowie Kur- und Wellness-Tourismus. Angerer: „Ein zusätzliches ‚Zuckerl’ ist diesbezüglich, dass mit hohen Förderungen aus EU–Strukturfonds gerechnet werden kann.“

Aus diesem Grund hatten die Außenwirtschaft Österreich (AWO) und die österreichische Außenhandelsstelle Sofia eine Wirtschaftsmission für österreichische Unternehmen organisiert, um sich vor Ort ein Bild von den Möglichkeiten zu Kooperationen oder Export zu machen. Angerer: „Unsere Wirtschaftsmission war die ideale Möglichkeit den österreichischen Teilnehmern Entscheidungsträger der bulgarischen Gemeinden, Investoren sowie potentiellen Vertriebspartnern vorzustellen.“ Neben dem Schwerpunkt Tourismus wurden auch Projekte im Abwasser- und Abfallwirtschaftsbereich präsentiert.
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Quelle: oe-journal

Dienstag, 1. April 2008

Uniqa steigert sich in Bulgarien

Wien - Die Tochtergesellschaften der Versicherungsgruppe UNIQA in Bulgarien, UNIQA Insurance plc und UNIQA Life Insurance plc, haben 2007 nach vorläufigen Daten ihre Prämieneinnahmen gemeinsam um mehr als 44 Prozent auf fast 61 Mio. Euro gesteigert. Das teilte die UNIQA heute, Freitag, mit. Der gesamte Versicherungsmarkt Bulgariens habe sich im Vergleich dazu mit knapp über 20 Prozent nur halb so schnell entwickelt.
Quelle: der Standard.at

Osten bleibt Wachstumsmarkt. Rumänien und Bulgarien bleiben unter ihren Möglichkeiten

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Mit 17,6 Milliarden Euro Handelsumsatz übertrifft sie das gemeinsame Ergebnis von Rumänien und Bulgarien, beides Länder mit deutlich größeren Marktpotenzialen.
Die Integrationseffekte der Europäischen Union haben in diesen beiden Staaten noch keine entscheidenden Vorteile für den Außenhandelsumsatz gebracht, sie bleiben weiterhin unter den Möglichkeiten.
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Doch eine solche Integration braucht Zeit: Obwohl Rumänien als größter nationaler Markt in Südosteuropa schon ein Handelsvolumen von 11,6 Milliarden Euro erzielt, bedeutet dieser Wert eine Stagnation. Auch Bulgarien kann ein Plus von 4,0 v.H. für den Außenhandelsumsatz vorweisen. Dennoch legt die absolute Größenordnung von knapp 3,8 Milliarden Euro nahe, dass die Integrationseffekte durch die EU-Mitgliedschaft bisher noch nicht erreicht werden konnten.
Quelle Ost-West Contact

Samstag, 15. März 2008

Inflation in Eurozone weiter angeheizt

Der hohe Ölpreises und die gestiegenen Lebensmittelpreise lassen die Inflation in der Eurozone auf 3,3 Prozent ansteigen, in der gesamten EU blieb die Teuerungsrate unverändert
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Die niedrigsten Teuerungsraten gab es im Februar in den Niederlanden (2,0 Prozent), Deutschland, Portugal und Schweden (je 2,9 Prozent) sowie Österreich und Italien (je 3,1 Prozent). Die höchsten Inflationsraten wurden in Lettland (16,5 Prozent), Bulgarien (12,2 Prozent) und Estland (11,5 Prozent) gemessen.

Quelle: der Standard

Freitag, 14. März 2008

Bulgarien: Beziehungen nach Sofia sind Geld wert

Der Wintersportort Bansko blüht auf - dank politischer Beziehungen nach Sofia und lokalen Geldgeber. Andere Tourismusorte müssen selber schauen, wie sie weiterkommen.

Bansko, Velingrad. Alle sind gleich, manche gleicher. Wer in Bulgarien politische Beziehungen
nach Sofia hat und einen lokalen Geldgeber bei der Hand, der hat es offenbar leichter. Wie bespielsweise der Skiort Bansko im westbulgarischen Gebirge. Binnen zehn Jahren ist Bansko von einem Bauerndorf zu einem ambitionierten Skiort geworden, in dem nächstes Jahr aller Wahrscheinlichkeit nach Weltcup-Abfahrtsrennen ausgetragen werden. Velingrad, der zwei Stunden entfernte Kurort mit Heilquellen, hat weder den Draht nach Sofia noch einen eigenen Geldgeber bei der Hand. Velingrad muss selber schauen, wie es seine Ausbaupläne realisiert. Aber das habe auch seine Vorteile, sagt die Managerin des Infocenters für Klein- und Mittelbetriebe, Daniela Salkina: "Wir wachsen dafür organisch und langsamer. Sünden wie in Bansko bleiben uns erspart."

Chancen für Investoren aus Österreich

Sünden wie zu viele Hotels und Appartments und unzulängliche Kanalisation, Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung, Strom- und Gaszufuhr. Bansko ist schnell gewachsen, für Grundsätzliches blieb offenbar wenig Zeit. Jetzt hat Bansko "seriöse Probleme in der Infrastruktur". Bürgermeister Alexander Kravarov appellierte kürzlich anlässlich einer Wirtschaftsmission an österreichische Investoren, doch zu investieren und die Infrastruktur zu verbessern. In Bansko sei der politische Wille und das Geld von der First Investment Bank da gewesen, so Salkina. "Der politische Wille zählt in dem Fall mehr als das Geld."

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Quelle: Wirtschafts Blatt

kosmetik: Beiersdorf wächst in Osteuropa


Mit Nivea und Co legt der Körperpflege-Konzern regional um 30 Prozent zu.
Rumänien, Bulgarien und Serbien – das waren im vergangenen Jahr die Wachstumsmärkte für die Mittel- und Osteuropa-Holding von Beiersdorf. Der deutsche Spezialist für Körperpflege (Stichwort: Nivea) konnte in diesen Ländern seinen Umsatz um über 30 Prozent steigern.
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Quelle: Die Presse

Mittwoch, 12. März 2008

Bulgarien erlebt einen rasanten Wirtschaftsboom

Bulgarien erlebt einen rasanten Wirtschaftsboom, doch nicht nur die Löhne, auch die Preise schnellen in die Höhe, im öffentlichen Sektor tut der Wandel weh
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In Bulgarien kann man zurzeit als Bauarbeiter reich werden, als Lehrer hingegen läuft man Gefahr, völlig zu verarmen. Während viele Firmen dringend Facharbeiter suchen und bereit sind, Löhne wie in Westeuropa zu zahlen, muss ein Professor mit etwa 160 Euro auskommen
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Bulgarien gilt spätestens seit dem EU-Beitritt 2007 als makroökonomisches Wunderkind. Das Wirtschaftswachstum lag 2007 bei 6,3 Prozent. "Durchschnittlich sind die Einkommen um 20 Prozent gestiegen", sagt der Ökonom Alexander Stoyanov vom Forschungsinstitut Vitosha in Sofia zum Standard. Auch die Pensionisten hätten mehr Geld zur Verfügung. "Es gibt keinen Teil der Gesellschaft, der nicht profitiert hat." Doch auch die Preise sind so hoch wie noch nie. "Die Kosten für Konsumgüter, Essen, Energie und Elektrizität sind gestiegen", so Stoyanov. Die Lebensmittel verteuerten sich von 2006 auf 2007 um sieben Prozent. Die Bulgaren verwenden nun ein Drittel ihrer Einkommen für Nahrungsmittel.
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Aber auch die Ausgaben fürs Wohnen stiegen um etwa zwölf Prozent. Der Immobilienagentur Orvitex zufolge zogen die Immobilienpreise zwischen 2004 und 2007 sogar um 300 Prozent an. Zurzeit stünden mehr als 25 Prozent der Mietwohnungen leer. Nun erwarten Ökonomen, dass die Spekulationsblase im Immobilienbereich platzt und die Wohnungspreise wieder sinken. Aber so weit ist es noch nicht.
Quelle: Der Standard

Freitag, 7. März 2008

257 Millionen für Rumänien und Bulgarien

bern. Der Bundesrat will die beiden neuen EU-Staaten Rumänien und Bulgarien mit 257 Millionen unterstützen. Der Beschluss stösst ausser bei der SVP auf Zustimmung.

Die Rede war von bis zu 350 Millionen Franken, doch jetzt sind es nur deren 257: So viel will der Bundesrat als Kohäsionsbeitrag an Bulgarien und Rumänien bezahlen – und zwar verteilt über zehn Jahre. Der Beitrag ist aber nicht aus Spargründen kleiner als erwartet: Die Messlatte setzte letztlich der Nicht-EU-Staat Norwegen. Norwegen hat sich entschieden, seine Leistungen für die EU-Länder im Osten um 25,7 Prozent aufzustocken.

Quelle: Tagblatt

Dagegen haben beide Staaten mit Wachstumsraten von jeweils etwa fünf Prozent ein grosses Potenzial als Wirtschaftspartner. Der bilaterale Handel der Schweiz mit Bulgarien und Rumänien wuchs von 2001 bis 2007 um jährlich 15 Prozent, wobei die Schweiz heute einen jährlichen Exportüberschuss von rund 650 Millionen Franken aufweist.

Quelle: Schweizer Fernsehen

Freitag, 29. Februar 2008

TPA Horwath Gruppe wächst weiter: Neuer Standort Bulgarien


TPA Horwath, eines der größten Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen Österreichs, eröffnet in Sofia (Bulgarien) den nächsten Auslandsstandort. Damit umfasst das TPA Horwath-Netzwerk in Zentral- und Osteuropa bereits 11 Standorte in acht EU-Ländern. Mit einem derzeit 15 köpfigen Team und einem erfahrenen Management vor Ort bietet TPA Horwath in Sofia eine breite Palette an Dienstleistungen für in- und ausländische Investoren.
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Das dynamische Wachstum der TPA Horwath Gruppe geht weiter: mit Sofia (Bulgarien) ist das Unternehmen nun auch in einem der aktuell interessantesten Investitionsmärkte in EU vertreten.
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Spezialkompetenzen weist TPA Horwath Bulgarien auf dem Gebiet der Regulatory Services auf: Behörden und Unternehmen - speziell aus dem Energie- und Telekombereich - profitieren von exzellentem Fachwissen und langjähriger Erfahrung auf diesem Gebiet. Real Estate-Steuerexpertisen und IFRS-Beratung zählen ebenfalls zu den Schwerpunkten der Beratungstätigkeit vor Ort.
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TPA Horwath ist eines der größten Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen Österreichs. Neben 11 Standorten in Österreich zählt die TPA Horwath Gruppe 11 Standorte in Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Insgesamt beschäftigt die TPA Horwath Gruppe rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Quelle Pressetext

Donnerstag, 28. Februar 2008

Der EVN Gruppe im 1. Quartal 2007/08

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...der EVN Gruppe im 1. Quartal 2007/08 um 9,1 % auf 667,7 Mio EUR. Noch deutlicher verbesserte sich die Ertragslage - das operative Ergebnis legte um 22,0 % auf 92,0 Mio EUR zu. Obwohl das Finanzergebnis nicht den hohen Vergleichswert des Vorjahres erreichte, konnte das Konzernergebnis um 5,7 % auf 77,6 Mio EUR erhöht werden.

Internationale Expansion vorangetrieben Im EVN Versorgungsgebiet in Bulgarien wurde die Fernwärmegesellschaft EVN Bulgaria Toplofikatsia EAD (TEZ Plovdiv), die über eine thermische Kapazität von 1.259 MW und eine elektrische von 86 MW verfügt, übernommen und erstmalig konsolidiert. Im Oktober 2007 wurden am Schwarzen Meer die Stromverteilanlagen der Sunny Beach AD von EVN Bulgaria EP AD in Erfüllung der ursprünglichen Privatisierungsvereinbarung übernommen.

Quelle Financial.de

LUKOIL beauftragt Uhde mit zwei Clean-Fuels-Anlagen in Bulgarien


Gegen internationale Konkurrenz erhielt Uhde vom bulgarischen Unternehmen LUKOIL Neftochim Bourgas AD, Teil des russischen Mineralölkonzerns LUKOIL, zwei bedeutende Aufträge über die Planung und Lieferung von Clean-Fuels-Anlagen zur Diesel- und Benzinentschwefelung für ihren Raffineriestandort in Burgas, am Schwarzen Meer.

Die Raffinerie-Anlagen zur Produktion von schwefelarmen Kraftstoffen mit einer Jahreskapazität von 1,6 Mio Tonnen Diesel und 1,1 Mio Tonnen Benzin sollen im Jahr 2009 in Betrieb gehen. Beide Uhde-Aufträge haben zusammen einen Gesamtwert von rd. 100 Millionen €.
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Mit weniger als 10 ppm (parts per million = Anteile pro Million) Schwefelgehalt entspricht die zukünftige Produktion der seit 2005 geltenden EU-Kraftstoffrichtlinie. Damit stellt eines der größten Raffinerie-Unternehmen Bulgariens, welches seit 1. Januar 2007 Mitgliedsland der Europäischen Union ist, seine Produktion auf schwefelarme Kraftstoffarten um.
"Innovative Raffinerie-Anlagen zur Produktion emissionsmindernder Kraftstoffe leisten einen wichtigen Beitrag zur Umweltentlastung. Uhde hat in den letzten sieben Jahren Clean-Fuels-Anlagen mit einer Gesamtkapazität von mehr als 33 Mio Tonnen Benzin- und Dieselkraftstoffe für namhafte Unternehmen der Mineralölindustrie planen und realisieren können.

Quelle: Wirtschaftsmagazin Ruhr

Samstag, 23. Februar 2008

Bulgarien: Regierungsmitglieder als kommunistische Geheimdienstler enttarnt

In Bulgarien hat eine Kontrollkommission alle Regierungsmitglieder seit der Wende unter die Lupe genommen. Das Resultat: Jeder sechste der Untersuchten war auf irgendeine Weise mit dem Geheimdienst verbunden.
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Welche Schlussfolgerungen sind aus diesen Enthüllungen für den Demokratisierungsprozess der letzten 17 Jahre in Bulgarien zu ziehen? „Das zeigt, wie stark der Einfluss der ehemaligen Nomenklatura auf die Entscheidungsprozesse im heutigen Bulgarien ist“, sagt Sonja Schüler von der Südosteuropa-Gesellschaft. Die junge Politologin kennt Bulgarien von mehreren Forschungsaufenthalten und sieht die nun veröffentlichte Liste als Indikator für die Krise der bulgarischen politischen Elite. „Weiterhin bestimmen informelle Netzwerke, die mit dem kommunistischen Repressionsapparat verbunden waren, aber auch individuelle Interessen, Korruption und persönliche Loyalitäten die Entscheidungsprozesse und damit auch die sozioökonomische Entwicklung des Landes“, so Sonja Schüler.
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Politologin Sonja Schüler ist jedoch der Meinung: „Allein die Veröffentlichung der Liste mit den Namen der ehemaligen Stasi-Mitarbeiter und Helfer, die von 1990 bis heute an den bulgarischen Regierungen gearbeitet haben oder immer noch tätig sind, ist ein positives Zeichen und bezeugt, dass diese Kommission ihrer Aufgabe gerecht wird“.

Quelle Deutsche Welle

Freitag, 22. Februar 2008

Bauwirtschaft verstärkt in Rumänien und Bulgarien

Die deutsche Bauwirtschaft sollte sich auf dem rumänischen und bulgarischen Baumarkt “verstärkt engagieren”, empfahl der Vize-Präsident beim Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB), Helmut ECHTERHOFF, auf der Internationalen Baufachmesse “bautec 2008″ in Berlin: “Bei Wachstumsaussichten von 20 bis 30 % in Rumänien und Bulgarien bieten sich besonders für mittelständische Bauunternehmen gute bis sehr gute unternehmerische Perspektiven”, betonte Echterhoff auf der Mittel- und Osteuropa (MOE)-Unternehmerkonferenz. Er riet den deutschen Bauunternehmen, sich den Markt über Kooperationen und Beteiligungen zu erschließen.
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Angesichts des Bauvolumens in Rumänien und Bulgariens unterstrich der HDB die Chancen der deutschen Bauindustrie - insbesondere bei Ausbau und Sanierung der veralteten Straßen - und Schienennetze. Allein In Rumänien würden bis 2013 rund € 5 Milliarden aus dem EU-Fonds in die Straßen- und Schieneninfrastruktur fließen, sagte Echterhoff. In Bulgarien seien insgesamt 30 Großprojekte geplant. Dafür seien bis 2013 rund € 3,8 Milliarden vorgesehen, die vor allem in den Straßenbau und in die Umwelt-Technologie investiert werden sollen.
Quelle : BerlinKontor

Mittwoch, 20. Februar 2008

CallPoint New Europe AG


CallPoint New Europe AG ist ein führendes nearshore Kontaktcenter mit 290 Agentseats in zwei Niederlassungen (Sofia und Bukarest), das Dienste für Kunden aus Europa in mehr als 10 Sprachen anbietet. Über verschiedene Kommunikationswege, modernste Technologie und ausgebildete Mitarbeiter gewährleisten wir qualitative B2B und B2C-Dienstleistungen wie Inbound Infolines, Customer Care, Outbound Telemarketing, Inkassodienste, Telefonumfragen uvm.


CallPoint New Europe AG
bul. Maria Louiza 100
BG - 1202 Sofia
Ansprechpartner: Philippe Ougrinov
Telf.: +359 29 31 73 30
Fax: +359 29 31 73 75

Bücher: Bulgarien, Sofia

National Statistical Institute (www.nsi.bg)