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Mittwoch, 25. Juni 2008

RWE mit verbindlichem Angebot für Beteiligung an bulgarischem Atomkraftwerk

ESSEN, GERMANY - FEBRUARY 23:  RWE CEO Harry Roels addresses the annual news conference February 23, 2007 in Essen, Germany. The German utility firm RWE increased its operating profits by 14% to Euro 6.1 billion. (Photo by Juergen Schwarz/Getty Images) *** Local Caption *** Harry RoelsHarry Roels RWE CEO
Bild von Getty Images Daylife
Der Essener Versorger RWE hat ebenso wie der belgische Konkurrent Electrabel sein angekündigtes verbindliches Angebot für eine Beteiligung am geplanten Atomkraftwerk in Bulgarien eingereicht. Es sei eine Offerte für 49 Prozent des Kraftwerks in Belene abgegeben worden, sagte ein RWE-Sprecher am Montag. Die bulgarische Elektrizitätsgesellschaft NEK hält 51 Prozent der Anteile des künftigen zweiten Atomkraftwerks in Bulgarien.
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Quelle: FTD.de

Zemanta Pixie

Freitag, 7. März 2008

Atomkraftwerk in Bulgarien wird immer teurer

Ende März entscheidet sich in Bulgarien, wer den Zuschlag für die Beteiligung zum Betrieb eines neuen Atomkraftwerks in Belene erhält.
Fünf Bieter sind um den 49%-Anteil im Rennen, als Favoriten gelten die deutsche RWE sowie die im Besitz der französischen Suez-Gruppe befindliche Electrabel aus Belgien. Der noch rein staatlich kontrollierte Energiemonopolist Bulgariens NEK wird an dem neuen AKW 51% halten.
Der Auftrag für den Bau der umstrittenen neuen Blöcke ging bereits an das russische Unternehmen AtomStroyExport, wie zu erwarten, eine Tochter der Gazprom, aber auch Areva aus Frankreich und Siemens sind am Bau des AKWs, das ungefähr 2013-2014 ans Netz gehen soll, beteiligt. Die Kosten für das Projekt werden von offizieller Seite auf rund 4 Mrd EUR geschätzt.
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Quelle: Europa Lloyd

Donnerstag, 7. Februar 2008

RWE ist sechster "Nabucco"-Partner

Das Gas-Pipeline-Projekt "Nabucco", das unter Federführung der österreichischen OMV steht, bekommt heute einen weiteren starken Partner: Der deutsche Energiekonzern RWE beteiligt sich als sechster strategischer Partner an dem Projekt, das damit einen deutlichen Auftrieb erhält.
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Bulgariens Energie- und Wirtschaftsminister Petar Dimitrov betonte, dass die geplante "South Stream"-Leitung, mit der der russische Versorger Gazprom gemeinsam mit der italienischen ENI im großen Stil russisches Gas nach Europa bringen will, kein Gegensatz zu Nabucco sei. "Mit zwei alternativen Quellen wird es einen Preiswettbewerb geben, ohne alternative Quelle einen Monopolpreis", sagte Dimitrov laut bulgarischer Nachrichtenagentur BTA. Ein Teil der "South Stream"-Leitung mit einer Gesamtlänge von 900 Kilometern soll durch das Schwarze Meer und Bulgarien verlaufen. Bulgarien habe die richtige Entscheidung getroffen, beiden Projekten, Nabucco und South Stream, eine Chance zu geben, sagte der Minister.
Quelle: Der Standard.at


Deutschlands zweitgrößter Energiekonzern RWE wird sechster Partner im Gas-Pipeline-Projekt Nabucco.
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Für RWE ist diese Leitung auf längere Sicht eine bedeutende Investition zur Diversifizierung der Bezugsquellen von Erdgas. Der Konzern bewegt in Europa derzeit rund 40 Milliarden Kubikmeter Erdgas im Jahr.
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Wichtige Lieferländer sind Russland, Norwegen, die Niederlande und - für den britischen Markt - Großbritannien. Die in der Erdöl- und Erdgasförderung tätige Tochtergesellschaft RWE Dea ist vor allem in Nordafrika engagiert.
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Nabucco ist eines der größten Infrastrukturvorhaben in Europa und wurde vor sechs Jahren von den nationalen Energiegesellschaften ins Leben gerufen. Neben OMV gehören die türkische Botas, die bulgarische Bulgargaz, die rumänische Transgaz und die ungarische MOL dem Konsortium an.
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Der Baubeginn der Nabucco-Pipeline ist für 2009 geplant, von 2012 an wird sie voraussichtlich Gas liefern. Die Gesamtkapazität wird in der Endausbaustufe 25 bis 31 Milliarden Kubikmeter im Jahr betragen. Das wäre weniger als ein Zehntel des heutigen Gasverbrauchs in Europa.
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Quelle FAZ.NET


Links

Montag, 23. Juli 2007

Bulgarien lädt E.ON und RWE zu Geboten für Atomkraftwerk ein

Der bulgarische Energiekonzern NETC hat die deutschen Versorger E.ON und RWE zu Geboten für eine Beteiligung am aufgerufen. Die Offerte für einen Anteil von 49 Prozent sollten bis zum 1. Oktober eingereicht werden. Neben E.ON und RWE sind noch weitere europäische Versorger im Rennen.
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Bücher: Bulgarien, Sofia

National Statistical Institute (www.nsi.bg)