Stromgesellschaft NEK, Bulgargaz, AKW Kosloduj und Kraftwerk Maritza istok 2 sollen noch heuer unter ein Dach.
Sofia - Bulgarien will seine wichtigsten staatlichen Energieunternehmen bis 2009 zu einer großen Energie-Holding zusammenschließen. Das gab Premierminister Sergej Stanischew nach einem Treffen mit den Parteichefs der beiden anderen Koalitionsparteien am Wochenende im Kurort Hissarja bekannt. Geplant sei der Zusammenschluss der Stromgesellschaft NEK (Nazionalna Elektritscheska Kompania), der Bulgargaz Holding, des Atomkraftwerks Kosloduj und des Wärmekraftwerks Maritza istok 2 sowie des gleichnamigen Bergwerks bis Jahresende.
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Die neue bulgarische Mega-Holding könnte sogar in den Nachbarländern investieren, so Stanischew.
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